Tag des Friedens 21.9.2020

Frieden fängt nicht irgendwo „da draußen“ an,
sondern in uns selbst.
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F rieden ist eine Tugend des Geistes
R ichten wir unsere Aufmerksamkeit auf die Gedanken
I m Kleinen toben oftmals mächtige Kämpfe
E in rachsüchtiger Mensch findet keinen Herzensfrieden
D ankbarkeit und Demut sind Eckpfeiler des Lebens
E s sind oftmals die kleinen Ursachen mit großer Wirkung
N icht im außen suchen sondern Innenschau halten
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F reiheit des Denkens
R einheit der Gedanken
I mmerwährende Selbstreflexion
rkennen von Zusammenhängen
D ankbarkeit als Grundhaltung
E rforschen von Anhängigkeiten
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Frieden fängt bei Kleinigkeiten an:

Frieden
kostbares Gut
für alle Lebewesen
tun wir alles dafür
Seelenheil
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Erfreut,
die Mutter,
wenn schreiendes Kind
ohne Kommentare akzeptiert wird.
Verständnis!
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Verwundert,
der Obdachlose
wenn jemand, den
Menschen in ihn sieht.
Nächstenliebe!
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Friedlich
die Jugendlichen,
wenn sie wegen
ihres Outfit niemand anpöbelt.
Toleranz!
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Glückselig,
wenn es
in unseren Herzen
weich und warm ist.
Liebe!
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… ich wünsche uns,
Segen, Weisheit, Frieden und schicke diese Gedanken
hinaus in das Universum … von Herz zu Herz …

Tag der Dankbarkeit 21.9.2020

Dankbarkeitsge“DANKEN“

Dankbarkeit übe und lebe ich sehr bewusst. Sie ist der Schlüssel zum glücklich sein. Sie schenkt Zufriedenheit. Nichts ist selbstverständlich.
Wir hoffen, wünschen, das Gute für uns und all unsere Lieben. Gedanken, Bitten und Gebete werden erhört und gar viele unserer Wünsche erfüllt. Das sind Segnungen, also Geschenke der universellen Liebe. Deshalb sollten wir uns wünschen, erkennen zu dürfen, dass dies keine Selbstverständlichkeiten sind, sondern liebevolle Geschenke Gottes, der uns liebend durch das Leben geleitet und begleitet. Dafür danke ich.
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D emutsvoll und
A ndächtig
N ehme ich die vielen
K ostbarkeiten des Lebens
B ereitwillig in Empfang
A nerkennend das dies
R eichtümer und
K ostbarkeiten unserer
E rde und Seiner
I mmerwährenden Liebe und
T reue zu uns Menschen sind
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Reichlich die Gaben,
volle Körbe und Scheunen
Dankbare Herzen
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D ir selber treu bleiben
A nerkennung allen Lebens und sich Selbst
N euanfänge und Neuorientierung wagen
K reativ leben
B alance zwischen Körper – Geist – Seele
A nnehmen und freigeben
R einheit des Herzens
K ümmernisse überwinden
E igenständigkeit bewahren oder anstreben
I ntuitionen vertrauen
T iefgreifende Emotionen zulassen
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… ich wünsche uns einen von Dankbarkeit erfüllten Tag
und danke herzlich für eure Besuche bei mir …
… von Herz zu Herz … Segen …

 

Reimplauderei zum Tag

Der Abend lacht mir ins Gesicht,
dass jede Müdigkeit zerbricht.
Zufrieden darf mein Herz nun sein,
der Tag brachte uns Schönes ein.

… alles was wir brauchen um glücklich zu sein,
ist bereits auf dem Weg zu uns  …. Segen …

Fruchtige Wortmalerei

Steine im Bachbett
Hagebutten leuchten Rot
Ameisen laufen
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Dick liegt der Nebel
Äpfel faulen am Boden
verfärbte Blätter
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Windbö treibt Wolken
Holzscheiter aufgerichtet
fallende Nüsse
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Kranich zieht Kreise
vertrocknet die Himbeeren
frisches Quellwasser
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Vögel am Dachsims
haufenweise Kürbisse
einzelne Wolken
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Moosiger Boden
Pilze und Eierschwammerl
Rehe springen weg
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Beeren vertrocknet
Spinnweben am Liguster
regennass die Erde
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Nebel bis ins Tal
Fallobst bei der Mostpresse
Bergspitze sichtbar
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… von Herz zu Herz … Segen …

Tag des Friedhofs 20.9.2020

Friedhöfe haben eine besondere Ausstrahlung. Eine Ausstrahlung die nicht nur mit Traurigkeit und Wehmut verbunden ist. Gerne spaziere ich durch Friedhöfe. Schaue mir die Gräber an. Den Grabschmuck. Wie die letzten Ruhestätten unserer irdischen Hülle gestaltet sind und werden. Üppig, karg, elegant, minimalistisch, besonders liebevoll, geradlinig, warmherzig, kühl, bunt, kitschig, kunstvoll. Die Gestaltungsmöglichkeiten und – arten sind vielseitig, wie sie vielseitiger nicht sein könnten. Hinzu kommt, dass diese auch von Ort zu Ort, von Bundesland zu Bundesland sehr stark variieren. Wenn ich über die Friedhöfe wandle und mich in Gedanken verliere, kommt mir vieles in den Sinn. Wie wird dieser oder jener Mensch wohl gelebt haben? War das Leben schön, erfüllend, zufriedenstellend? Oder war es anderweitig geprägt? Sehr oft kommt mir auch der Vers von Peter Roseggers Gedicht *Wünsche zum neuen Jahr* in den Sinn wo es heißt: Und viel mehr Blumen, solange es geht, nicht erst an Gräbern – da blühn sie zu spät. Aber sei es wie es sei, für mich ist in jedem Fall, tiefer Frieden zu Zufriedenheit spürbar und ganz viel Liebe. So genieße ich diese Momente in liebevollem Gedenken an diese Menschen, egal ob sie mir bekannt oder unbekannt waren. Ich gedenke ihrer mit Achtung und Respekt und wünsche ihrer Seele ein wundervolles Auf-ER-stehen im Lichtschloss Gottes.
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F riedliches ruhen im Lichte Gottes
R eise beendet hier auf  Erden
I nniges Gedenken mit blutendem Herzen
E ndlichkeit – viel zu früh seid ihr gegangen
D er Abschied ist schmerzerfüllt
H erzeleid und seelische
O hnmacht – doch eure Seelen sind
F rei
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F estliche Friedhofskultur
R
ingsum blütengeschmückte Grabstätten
I m feierlichen Lichtermeer
E rde tiefschwarz in Harmonie mit weißen Kies
D enkmalschwere  Skulpturen oder Grabkreuze
H eldendenkmal ehrwürdig beflaggt
O leanderstauden zieren den Kiesweg
F riedhofsidylle
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F reudige Erinnerungen an der Hand
R eichlich Trauer im Herz und Verstand
I n Liebe still und innig gedenken
E hrerbietung damit cshenken
D arbringung von Blumen und Kerzen
H offnung auf Wiedersehen im Herzen
O ffene oder vernarbte Wunden
F ür ewig im Herzen verbunden
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… von Herz zu Herz mit liebevollen Gedanken & Segen …