Soeben erschienen: Weihnachtsbotschaft 2021 & Abschied

Besinnliche Gedanken und Gedichte zum Advent und zur Weihnacht,
aus dem Hause Friederike Amort, Editionen „Lebens-Lese-Zeichen“,
sind gestern auf dem postalischen Weg zu mir gekommen.
Auch dieses Mal sind darin auch wieder Texte von mir veröffentlich.
Und ich freue mich über diese Ausgabe, so wie ich mich all die vergangenen Jahre gefreut habe.
Doch dieses Mal ist etwas anders, deswegen ist nicht nur Freude dabei,
sondern auch Wehmut gepaart mit einigen Tränen.

Nach reichlicher Überlegung habe ich im Herbst dieses Jahres,
den Entschluss gefasst mich von dieser Autorengruppe zu verabschieden.
Es sind sehr persönliche Gründe und ich betone, dass dieses Ausscheiden meinerseits nichts mit der Herausgeberin zu tun hat.

Frau AMort und ich hatten in all den vielen Jahren unserer Zusammenheit,
bestes Einvernehmen und fruchtbringende Arbeit.
Der Grund meines Ausscheidens liegt in einer anderen Angelegenheit begründet.

Liebe Fritzi, von dieser Stelle aus, bedanke ich mich bei dir sehr herzlich.
Für so vieles. Du warst mir Dichterschwester, Freundin, Lehrerin und Vorbild.
Ich wünsche dir alles, alles Gute und bleib gesund und weiterhin so kreativ
und schaffenskräftig. Danke!
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Gerade jetzt Momentaufnahme 2.12.21

Ich habe diese Aktion bei Rina gefunden.
Sie gefällt mir – ich mache JETZT mit.
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Gerade jetzt

denke ich: es ist skandalös und beschämend in welche dramatische Lage,
die amtierenden Politiker:innen unser Land gebracht haben.
Österreich ist zum Vorzeigeland im negativsten Sinne geworden.

mag ich:  nachdem dieser Beitrag online  ist, will ich in die Natur.

spüre ich:
die innige Liebe von unserem Katzenmann Herrn Pizzinger.

freue ich:  mich über die Adventdekoration, die mir gut gefällt.
Sie ist wiederum in Rot-, Gold-, und dunklen Grüntönen gehalten.

fühle ich:  Emotionen unterschiedlichster Art.
Von echter Wut bis hin zu großer Besorgnis.
Besorgnis um die Menschen in unserem Land

trage ich:  schwarze Leggings, rotes Shirt, rotes Haarband.
Zuhause trage ich meistens die bequemen Leggings aus Baumwolle.

brauche ich:  frische Luft um wieder ruhig zu werden.
Ich werde bei den Essensplätzen der Vögel nachschauen,
Essen nachfüllen.  Außerdem, einige Köstlichkeiten für Wildvögel
in die Äste der Bäume hängen.

höre ich:  den Militärhubschrauber über unserer Siedlung.

mache ich: 
mir Gedanken über so vieles, das momentan politisch,
 wie gesellschaftlich untragbar und verantwortungslos ist.

lese ich:  Alles kann sich ändern!

trinke ich:  Tee aus dem Tee-Adventkalender den meine Tochter,
mir zum Geschenk machte. Heute der Geschmack: Ingwer – Orange.

vermisse ich: Verantwortungsbewusste, ehrliche Menschen in Bezug auf
auf Corona. Die Menschen und ihre Gesundheit muss in den Mittelpunkt,
nicht Pharmakonzerne, Beschwichtigungen, Unwahrheiten oder Halbwahrheiten.

schaue ich:  zu häufig die Nachrichtensendungen an,
weil es mich emotional sehr stresst.

träume ich: dass die Menschen erwachen. Aufstehen. Verantwortung übernehmen.
Sich nicht manipulieren oder einschüchtern lassen.
Ich träume davon dass die Wahrheit ans Licht kommt und Klarheit herrscht.
Nur so kann auf vielen Ebenen ein Neubeginn funktionieren.

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Herzliche, hoffnungsfrohe Segensgrüße!

Lyrischer Advent 04/2021

Leuchtende
bunte Sterne
erhellen den Marktplatz
sie ist sichtbar die
Weihnachtszeit.
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Ich wünsche uns einen segnenden Sterneregen!

Lyrischer Advent 03/2021

In der blauen Stunde,
sitzend in der Runde.
Plaudern, lachen beim heißen Tee,
klar, das Herz ruft dazu: „Juchee!“
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Der Engel der blauen Stunde segnet uns!

Lyrischer Advent 02/2021

Öffnen
wir alle
Türen und Fenster
möge sie eintreten die
Gemütlichkeit.
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Der Segen der Gemütlichkeit ist bei uns.