Tag der Dankbarkeit 21.9.2020

Dankbarkeitsge“DANKEN“

Dankbarkeit übe und lebe ich sehr bewusst. Sie ist der Schlüssel zum glücklich sein. Sie schenkt Zufriedenheit. Nichts ist selbstverständlich.
Wir hoffen, wünschen, das Gute für uns und all unsere Lieben. Gedanken, Bitten und Gebete werden erhört und gar viele unserer Wünsche erfüllt. Das sind Segnungen, also Geschenke der universellen Liebe. Deshalb sollten wir uns wünschen, erkennen zu dürfen, dass dies keine Selbstverständlichkeiten sind, sondern liebevolle Geschenke Gottes, der uns liebend durch das Leben geleitet und begleitet. Dafür danke ich.
***
D emutsvoll und
A ndächtig
N ehme ich die vielen
K ostbarkeiten des Lebens
B ereitwillig in Empfang
A nerkennend das dies
R eichtümer und
K ostbarkeiten unserer
E rde und Seiner
I mmerwährenden Liebe und
T reue zu uns Menschen sind
***
Reichlich die Gaben,
volle Körbe und Scheunen
Dankbare Herzen
***
D ir selber treu bleiben
A nerkennung allen Lebens und sich Selbst
N euanfänge und Neuorientierung wagen
K reativ leben
B alance zwischen Körper – Geist – Seele
A nnehmen und freigeben
R einheit des Herzens
K ümmernisse überwinden
E igenständigkeit bewahren oder anstreben
I ntuitionen vertrauen
T iefgreifende Emotionen zulassen
***
… ich wünsche uns einen von Dankbarkeit erfüllten Tag
und danke herzlich für eure Besuche bei mir …
… von Herz zu Herz … Segen …

 

Veröffentlicht von

Monika-Maria Ehliah

... alles Wunderbare ist einfach und alles Einfache wunderbar! Wenn du in meiner Gedanken-Weberei liest, auch zwischen den Zeilen, wirst du mich gewiss näher kennen lernen. Ich freue mich darauf!

2 Gedanken zu „Tag der Dankbarkeit 21.9.2020“

  1. Das Gebet. „Bittet, so wird euch gegeben“, sagte der Herr. Genauso viel Dankbarkeit soll es aber geben, wie man Bitten ausspricht.
    Gebete der Dankbarkeit. Es ist erleichternd, dies zu tun.
    Die tiefgreifenden Emotionen zulassen. Es ist traurig. Manche Menschen laufen schon ihr ganzes Leben davor davon. Was alles z. B. mit Traurigkeit zu tun hat, Depressionen, verdrängen sie bei sich und anderen. Damit wollen sie nichts zu tun haben, es passt nicht in ihr Lebenskonzept. Es steckt die Angst dahinter, sie könnten sich für immer darin verlieren. Doch ohne Traurigkeit fehlt Menschlichkeit, fehlt Mitgefühl, fehlt helfende Tatkraft, fehlt ein tieferes Verständnis füreinander.
    Ein Pharmabiologe sagte in unserer Runde mal, dass Depressionen nichts weiter als ein „Serotinmangel“ sei. Für all das Leid der Erkrankten gibt es aus wissenschaftlicher Sicht keine andere Erklärung. So wenig sensibel diese Äußerung war, so sehr zeigt sie, dass sich Gefühle immer logischen und rationalen Erklärungen unterzuordnen haben – welch ein Trugschluss!

    Gefällt 1 Person

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