Welttag der vermissten Kinder

Kinder, ihr bleibt unvergessen,
euer Leid ist wohl kaum zu ermessen.
Ich denke an euch – mein Herz tut so weh,
weil ich dahinter die Tragödie seh.
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Mitfühlende Grüße mit Segen und
der Hoffnung auf eine gesunde Rückkehr dieser Kinder

Mein Corona-Tagebuch 3

Eine Einladung, sich zu erinnern:
Mein Corona-Tagebuch:

Traurig

Im August 2020 wurde meine Mama und mein Bruder innerhalb von wenigen Tagen nacheinander bestattet. Sehr gerne hätte ich liebevolle Abschiedsrituale am offenen Grab durchgeführt.
Wegen der allgemeinen Corona-Situation wurde mir jedoch nichts davon gestattet.
Bei uns im Salzkammergut ist es Tradition, dass man mit ein Zweiglein vom Buxbaum ns Weihwasser taucht, anschließend damit den Sarg im offenen Grab segnet. Nicht einmal diese Abschiedsgeste wurde uns erlaubt.
Das macht mich sehr, sehr traurig, weil ich es mir für meine Liebsten so gewünscht hätte.
Wenn ich jetzt daran denke, wie wir in Corona-Zeiten von den Politiker:innen an der Nase geführt wurden, wie viele Schauermärchen uns erzählt wurden , um uns gefügig zu machen und zu manipulieren, werde ich richtig wütet. Aber, hinterher ist der Mensch immer gescheiter.
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Ich wünsche einen beschaulichen Abend.

Mein Corona-Tagebuch 2

Eine Einladung, sich zu erinnern:
Mein Corona-Tagebuch:

Ich erinnere mich …
… wie entsetzt ich war, als die ersten C.Fälle in Österreich bekannt wurden,
ein Bürgermeister einer OÖ-Fremdenverkehrsgemeinde ,
in einem Interview sagte, dass trotz allem, die Tourist*innen
aus dem Land indem das Virus den Anfang nahm, herzlich willkommen seien.
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… wie erleichtert ich war, als von der Regierung zu Beginn der Pandemie,
die Schutzmaßnahmen verkündet wurden.
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… wie intensiv meine Angst vor Ansteckung damals war.
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… dass ich von 8.3. bis 1.5.2020 das Haus nur zum Müll entsorgen verlassen habe.
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… wie traurig es war, dass ich unsere Mama und unseren Bruder im Sommer 2020,
 nicht besuchen durfte im Krankenhaus, weil nur eine Person pro Tag für eine Stunde zu Besuch kommen durfte. Diese eine Stunde, wollte ich meiner Schwester, und meinen (Stief)Papa nicht wegnehmen. Bei meinem Bruder natürlich der Schwägerin den Vortitt ließ.
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… wie entsetzlich es nach dem Tod von Mama und Bruder damals war, dass die Trauerfamilie und Trauergäste, sich nicht berühren, sondern sich nur wie Statuen zunicken durften.
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… dass ich für die Verabschiedung unserer zwei Liebsten einige schöne Rituale geplant hätte,
doch ALLES verboten wurde, aus Sicherheitsgründen. Nicht einmal mit einem Zweiglein vom Segensbaum, durfte Weihwasser auf das Grab geträufelt werden.
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… dass ich zu damaliger Zeit, alles für wahr und wirklich genommen habe, was uns
an Sicherheitsvorkehrungen aufgedrückt wurde ….
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Segensgrüße hinaus in die Welt.

Geschwistertag – für Uwe

An diesem heutigen Ehrentag der Geschwister,
widme ich diese Gedanken, diesen Beitrag
meinem / unsereren geliebten Bruder Uwe.
Seine Seele ist am 1.8.2020 in die andere,
lichtvolle, göttliche Welt geschwebt.
Im Lichtschloss Gottes auferstehen,
wir werden uns dort wiedersehen.

Uwe wir vermissen dich so sehr!
In nie endender Liebe
Deine zwei Schwestern

Lesezeichen

Eine Einladung von Lyrimo:

Liebe Anneliese!
Es liegt eines deiner Lesezeichen
Seit vielen Jahren, zwischen
Einen Stapel von Briefen. In der
Zeit unserer Freundschaft, hat sich
Einiges an Briefen angesammelt.
Ich bin sehr glücklich darüber.
Chronologisch geordnet sind sie nicht.
Heute habe ein paar Briefe gelesen.
Es war schön, doch es tut so weh zu wissen,
Nie mehr einen Brief von dir zu bekommen.
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Ich stell hier liebe Grüße und einen Korb voll Segen hin.
Wer will der nehme ….! Gute Nacht.