Ich freue mich …

Vom
www.schreib.zentrum.at
gab es einen Schreibimpuls zum Thema: Herzensbegegnungen
***
Entzünden
will ich
ein wärmendes Licht
in den Herzen der
Menschen.

Menschlich
aufeinander zugehen
von Herz zu Herz
Brücken bauen durch herzliche
Begegnungen.

Begegnen
wir einander
mit achtungsvollem Respekt
besteht die Möglichkeit für
Herzensbegegnungen.
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Ich habe mitgemacht, im Jänner Newsletter ist mein Text veröffentlicht.
***

In diesem SInne,
mit vielen lieben Grüßen zu euch hinaus.

Herzlichen Dank an Sabine für die Veröffentlichungen.


Ich freue mich …

Vom
www.schreib.zentrum.at
gab es einen Schreibimpuls zum Thema: Herzensbegegnungen
***
Herzensbegegnungen machen Freude, bringen Segen.
Liebevoll und heiter machen sie das Leben.
Glücksmomente sprühen wie  Elfengold.
Sie machen das Leben leichter, so hold.
Vieles gelingt herrlich, die Seele sie singt.
 Gesegnet wird mein inneres Kind.
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Ich habe mitgemacht, im Jänner Newsletter ist mein Text veröffentlicht.
***
Mit vielen lieben Grüßen zu euch hinaus.
in die blaue, segensreiche Stunde

Herzlichen Dank an Sabine für die Veröffentlichungen.


Ich freue mich …

Vom
www.schreib.zentrum.at
gab es im Dezember einen Schreibimpuls zum Thema:
„Herzensbegnungen“

Ich habe mitgemacht, im Jänner Newsletter ist mein Text veröffentlicht.
***
H
erz was wünschst du mehr.
E in anderes Herz will dir begegnen.
R eich beschenken will es dich.
Z u Herzenssternstunden dich einladen.
E ine Herzensfrequenz schwingt sich auf eine andere ein.
N un können Herzen sich umarmen
S olche Geschenke schickt der Himmel.
B egegnung, wirkliche Begegnung wird spürbar.
E s erlösen sich Emotionen und Gefühle in heilsamer Energie.
G edanken und Verstand werden klein.
E nergien aus Freude und des Gut seins werden geboren.
N ach Herzensbegegnungen ist Mensch glückselig verzaubert.
U nd  dieses Wohlgefühl ist Magie.
N achaltig vibriert sie in unseren Zellen.
G roßzügig dürfen wir unsere Herzensliebe verschenken.
E hrlich und warm vermehrt sie sich.
N un wird die Menschheit reich beschenkt.
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Mit vielen lieben Grüßen zu euch hinaus,
hinein in den Sonntagmorgen.
Herzlichen Dank an Sabine für die Veröffentlichungen.


Ich freue mich …

Vom
www.schreib.zentrum.at
gab es im Dezember einen Schreibimpuls zum Thema:
„Herzensbegnungen“

Ich habe mitgemacht, im Jänner Newsletter ist mein Text veröffentlicht.
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Überraschung an der Supermarktskasse
Monika-Maria Ehliah Windtner

Es war kurz vor Mittag. An der Kasse im örtlichen Supermarkt herrschte reger Betrieb. Also die Menschenschlange die sich zum Bezahlen der Waren an der Kasse anstellte, war erheblich. Solche Situationen machen mir nichts aus. Im Gegenteil, je hektischer die Leute um mich sind, desto ruhiger und entspannter werde ich.              

So auch an diesem Tag. Nach mir, standen einige Männer in der Reihe an, bei denen ich deutlich erkennen konnte, dass sie für ihre Mittagspause die Jause besorgten. Fünf Männer von denen jeder ein Säckchen mit Essen und ein Getränk in Händen hielt. Sie taten mir leid, weil sie vermutlich einen Großteil ihrer Mittagspause im Geschäft verbringen mussten, anstatt das Mittagessen einzunehmen, und ein bisschen auszuspannen.
Ich wandte mich zu ihnen, fragte ob sie gerne vor mir bezahlen möchten, damit sie rascher Mittag machen konnten. Diese waren erfreut. Also, sie nahmen mein Angebot gerne an. Ich trat zurück, betrachtete meine Lebensmittel im Einkaufswagen. Dabei überlegte ich, in welcher Reihenfolge
ich diese wohl auf das Fließband an der Kasse legen würde. Denn ein von mir erprobtes System bewährt sich dabei bestens.
Während ich dies tat, beugte sich mit folgenden Worten jemand über meine linke Schulter: „Hallo Monika, das ist ja schön dich nach so langer Zeit zu sehen!“ Etwas überrascht wandte ich mich um und sah in das mich anlächelnde Gesicht einer außerordentlich netten Kollegin, aus der Zeit in der wir intensiv beim Elternverein zusammengearbeitet hatten.
„Oh Gott Ute, das ist eine Überraschung dich zu sehen. So eine Freude“, schrie ich beinahe in ihre Richtung. Sogleich begannen wir zu innig zu plaudern, dass einige Kunden in der Warteschlage auf uns aufmerksam wurden. Unsere Freude war vermutlich nicht zu übersehen. Wir bezahlten nacheinander und parkten unsere vollgepackten Einkaufswägen neben dem Geschäftsausgang.         
Wir unterhielten uns ungefähr zwanzig Minuten lebhaft. Es wurde gleich sehr
fröhlich zwischen uns, denn wir hatten in den Jahren unserer gemeinsamen Zeit viel Spaß. Irgendetwas gab es immer über das wir scherzen und herzlich lachen konnten.  Wir haben unsere Telefonnummern ausgetauscht und verabredet, uns im neuen Jahr zu treffen.
Das war eine wahrhaftige Herzensbegegnung zwischen zwei sich Jahrzehnte lang kennende und freundschaftlich verbundene Herzensfrauen.
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Mit vielen lieben Grüßen zu euch hinaus.
Herzlichen Dank an Sabine für die Veröffentlichungen.


Ich freue mich …

Vom Schreibzentrum Wien
gab es im November einen Schreibimpuls zum Thema:
Meine linke Hand.

Ich habe mitgemacht und im Dezember Newsletter wurde mein Text veröffentlicht.

Rechts – links – Hauptsache glücklich
Monika-Maria Ehliah Windtner


Also, es ist nicht so, dass meine Menschin zu der ich gehöre, ihre Hände, oder das was sie damit tut und machen kann nicht wertschätzen würde. Nein, ganz im Gegenteil. Sie hat darüber sogar schon Gedichte geschrieben. Ebenso hat sie zum Hände-Thema auch schon etliche schöne Collagen angefertigt.
Doch, ich kann mich nicht daran erinnern, dass sie mir, ihrer linken Hand, mehr Aufmerksamkeit geschenkt hätte, als ihrer rechten. Obwohl sie doch auch wirklich viel mit mir alleine macht.
Meistens bin ich jedoch eine Ergänzung. Sozusagen eine Hilfestellung für die andere Hand. Jetzt kommt mir gerade in den Sinn, dass mein Menschlein vor einigen Tagen bei einem Telefonat mit ihrer allerbesten Freundin, folgendes gesagt hat: „Es gibt Arbeiten, welche ich ausschließlich mit der linken Hand verrichten kann.“ Ja, darüber habe ich mich riesig gefreut.
Jetzt wo ich mich daran erinnere, freue ich mich noch einmal überdrüber.
Mir ist auch aufgefallen, dass sie, also meine Menschin, seit geraumer Zeit mit beiden Händen gleichzeitig zeichnet. Was doch beim Zeichnen keine Selbstverständlichkeit ist. Daher bin ich keine Zuschauerin, sondern live und aktiv dabei. Sie zeichnet dabei zwar nur mit schwarzen Finelinern.
Es entstehen sehr witzige Linien. Aber ich lache nicht darüber, obwohl dabei
Wahnsinnsgebilde entstehen, die wahrhaftig lachhaft sind. Ich bin sicher, dass sie schon weiß was richtig für sie ist. Solange ich von ihr regelmäßig benützt, genützt, zudem gut behandelt werde, bin ich ihre glückliche linke Hand. Jawohl! So ist das.
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Freude in meinem Herzen.
Segensgrüße.