Gedanken zur Zeitqualität: Transformationen

Durchgedrückt
wurde mit
Brachialpower in Österreich
die ungerechtfertigte und unerwünschte
Impfpflicht.
***

Wir müssen anerkennen, dass jedem Neubeginn ein Niedergang vorausgeht.
Die Nulllinie muss erreicht werden. So ist es derzeit in der Neuordnung vorgesehen, damit Neues entstehen darf. Da ich in Österreich lebe, beziehe ich mich auch auf dieses Land.
Wenn die Politiker:innen um sich schlagen. Zum Rundumschlag ausholen, hat dies wohl schon etwas zu bedeuten. Besser, ist es dies zu deuten und zwar aus psychologischer Sicht. Je mehr ein Mensch um sich schlägt, aggressiv handelt, redet, erscheint, desto eher ist anzunehmen, dass sich dieser Mensch in einer psychischen Ausnahmesituation befindet.
In diesem Falle Angst. Pure, nackte Angst. Sie geben sich mächtig,
unterdrückend, stur. Ja klar, der Höhepunkt ist noch nicht vollkommen erreicht. Doch täglich kommen mehr und mehr Wahrheiten an die Oberfläche.
Ich will es anerkennen, dass sie ums Überleben kämpfen. Ums nackte politische Überleben.

Herzliche Grüße hinaus in die Welt.
Die Wahrheit mge sich zeigen –
auf allen Ebenen. Danke!

Erzähl und schreib doch mal: 1/22 5

Nachhaltiges Mitmachprojekt von der Erinnerungswerkstatt
Heidi Maria Stadler lädt dazu ein. Danke, ich freue mich!

Folge der Einladung von der Erinnerungswerkstatt.
Das Thema für Jänner 2022:
Meine Wünsche, Träume und Pläne für die Zukunft.

Heute 21.1.2022
Soviel erlaube ich mir jetzt schon zu behaupten. 
Der heutige Tag wird in Österreich in die Geschichte eingehen.
Im Parlament wird über die Impfpflicht gegen Covid-19 abgestimmt.
Obwohl sich ein hoher Prozentsatz der österreichische Bevölkerung
dagegen ausspricht.
Außerdem ist das Gesetz in vielen Bereichen unausgegoren und verfassungswidrig.
Also, sehr spannende Ereignisse sind zu erwarten.

Für die Zukunft wünsche ich mir Politiker:innen, welche auf Menschlichkeit, Mitmenschlichkeit, Loyalität den Bürger:innen gegenüber setzten. Außdem sollten sie dem Amt das sie bekleiden souverän vertretn mit Anstand, Ehrlichkeit und Würde.
***
Liebe Grüße und alles Gute uns allen!

Welttag des Friedens

Frieden beginnt nicht irgendo “ da draußen“, Frieden beginnt im eigenen Herzen.
Zurzeit ist soviel Unfrieden in unserem Land. Unfrieden der von den Politikern in der Gesellschaft geschürt wird. Ich will dazu nicht näher eingehen.
Jedoch, bitte ich die Menschen, auch dich, sich darüber Gedanken zu machen.

Wir dürfen Frieden, aber auch nicht mir falsch verstandener Toleranz verwechseln.
Frieden bedeutet auch hinzuschauen, aufzuwachen und wenn es not-wendend ist auch auszusprechen und anzusprechen was im Argen liegt.
Ich will stark sein, für mich, meine Lieben, für alle Menschen und für jene die nicht so stark sind und Ünterstützung benötigen.

In diesem Sinne: Der Friede sei mit uns!

Ich wünsche uns allen, eine friedvollen Tag, friedvolle Mitmenschen,
ein friedvolles Herz.
Der Segen des Friedens,
und der Engel des Friedens
ist mit uns.

Niemals mundtot!| Der Dienstag dichtet

So vieles geschieht jetzt in der Welt,
das mir widerstrebt und gar nicht gefällt.
Wir werden erpresst und manipuliert,
dass einem das Blut in den Adern gefriert.
Tarnen und täuschen holen sie sich die Macht,
liebe Mitmenschen bitte gebt doch mehr acht.
Hinterfragt doch bitte diese perfiden Pläne,
zeigt einmal deutlich eure geschliffenen  Zähne.
Wir werden beschnitten bei Tag und bei Nacht,
der Gegenpol dahinter ins Fäustchen sich lacht.
Ich bin stark, sowie du und auch du,
meinen Mund mach ich dazu, gewiss niemals zu.
***
Mir ist sehr bewusst, wie gefährlich diese Krankheit ist.
Ich bin kein Mensch den man als Impfgegnerin bezeichnen könnte.
Jedoch ist mir sonnenklar, dass irgendetwas bei der ganzen Gesundheitspolitik,
und bei der Bekämpfung der Pandemie, in höchtem Maße gewaltig etwas nicht
mit rechten Dingen zugeht. Abgesehen von den Fehlern die passiert sind.
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Segensgrüße und beste Wünsche.
Macht auf das Herz und hört, was es euch zu sagen hat.
Bleibt froh und vertraut ….

Die kollektive Schreibaktion Der Dienstag dichtet wurde von Katha kritzelt initiiert. Jeden Dienstag veröffentlichen Autor*innen ein Gedicht über etwas, das sie bewegt.
Folgende Autor*innen machen bisher mit:

Stachelbeermond
Mutigerleben
Wortgeflumselkritzelkrams
Werner Kastens
Findevogel
Wortverzauberte
Ein Blog von einem Freund
Lyrikfeder
Nachtwandlerin
Lindas x Stories
La parole a été donnée à l’homme
und Gedankenweberei

Heute 11.10.21

Im Zuge eines Gespäches über Politik, hat eine Frau heute zu mir gesagt:
„Ich finde die Weiber haben sowieso nichts in der Politik zu suchen.
Sie sollen das den Männern überlassen und sie sollen daheim bleiben
und Ruhe geben!“

Ehrlich, ich war so sprachlos.
Das einzige was ich aus meinen Mund kam war ein ein erstauntes.
„Aha !?“

Nur soviel, ich bin nicht in der Politik tätig.
Doch ich bin politsch sehr interessiert.
Liebe Grüße und alles Liebe!