Vorgestern – gestern – heute …

22./23./24.2.21
vorgestern und gestern war ich wirklich fleißig und produktiv. Ich habe alles erledigt was ich mir vorgenommen habe. Nur das außer Haus gehen habe ich bisher noch nicht verwirklicht. Ich schiebe es vor mir her, weil es mich ganz und gar nicht freut. Mein Projekt für die Gemeinschaftsausstellung,
„Dinge, die wir jetzt machen können!“ ist grundsätzlich fertig. Ein paar Kleinigkeiten will ich noch hinzufügen. Heute hatte ich noch ein paar Einfälle dazu. Doch mit Ende des Monats ist nun schlussendlich Abgabetermin. Heute war ich eher müde und unmotiviert. Ein paar Telefonate musste ich entgegennehmen, die glücklicher Weise, keine besonderen Herausforderungen an mich stellten.
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Segen sei in jedem Herz, in jedem Haus.
Liebe Grüße von mir zu euch!

Vorgestern – gestern …

20./21.2.21
Der Freitag war erfüllt mit Vorfreude auf das gemeinsame Wochenende mit Lieblingstochter. Wir durften eine gesegnete Zeit verbringen in Harmonie und Kurzweiligkeit. Es ist so wunderbar zu sehen mit welch inniger Liebe sich Lieblingstochter und Herr Pizzinger begegnen. Wir konnten wiederum viel Interessantes, Wichtiges, Lustiges, einfach Verschiedensten miteinander besprechen. Auch das Lachen und der Spaß hatten einen festen Platz an diesem ersten Fastenwochenende. Glücklich, fröhlich und ein wenig wehmütig, starteten wir am Sonntagnachmittag wieder in den Alltag, indem Lieblingstocher in ihr eigenes Nestchen abreiste. Doch die Freude bleibt. An dem was war, an dem was uns noch an Herrlichem erwartet.
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Liebe Grüße und die allerherzlichsten Herzenswünsche zu dir,
zu dir, zu @llen. Segengrüße!

Heute …

18.2.21
Welch ein Tag! Also aus dem Bettchen geschlüpft bin ich um 4.05 Uhr.  Nachdem Herr Pizzinger gefrühstückt  hatte, sind mit gleich viele Gedanken durch den Kopf gegangen. Bezüglich was ich tun könnte, müsste, sollte. Der Gedanke, vielleicht noch einmal zu schlafen, war damit vom Tisch. In aller Ruhe habe ich zwei der Briefe beantwortet die ich in dieser Woche bekommen habe. Anschließend ging es zu meinen Projekt „Kunstraum Goethestraße“. Es ist eine wahre Freude wie sich das herrlich gestaltet. Ich darf behaupten, dass ich mit dem was ich mir vorgenommen habe zu gestalten, beinahe fertig bin. Bis 13 Uhr habe ich daran gearbeitet. Eine halbe Stunde Pause gönnte ich mir, obwohl von Pause nicht wirklich die Rede sein kann. Zu viele Ideen die ich verwirklichen möchte spukten mir im Kopf herum. Auch der Nachmittag gestaltete sich so, als wäre er vorbeigeflogen. Erledigungen standen an und so war ich zirka zwei Stunden unterwegs. Ich habe wieder Schritte gesammelt und zwar etwas über 7.200. So kam eines zum anderen und  ich bin mehr als zufrieden mit dem was ich geschafft habe.
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Liebe Grüße hinaus in die klirrend kalte Nacht.
Sir Pizzi genießt noch am Balkom im Korbsessel,
mit Kuscheldecke die späte Stunde. Segen!

Vorgestern, gestern, heute …

15.2.21
Im Grunde nichts Besonderes. Am Nachmittag musste ich kurz außer Haus. Eine Tatsache die mir gar nicht in den Kram passte. Erfreulich ist, dass es mir mehr als achttausenfünfhundert Schritte gebracht hat. Gerade auch deswegen, weil ich im Februar den größten Teil der Zeit daheim verbringe. Also gibt es auch kein plus am Schrittzähler. Heute hatte ich die endgültige Idee, wie ich meinen neues Projekt für die Gemeinschaftsausstellung gestalten werden.  Das macht mich richtig froh und erleichtert. Ich habe wahrhaftig für mich die rechte Entscheidung getroffen, noch einmal mit anderem Thema zu beginnen.
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16.2.21
Den Vormittag verbrachte ich mit einigen Telefongesprächen. Diese waren relativ anstrengend, dass ich eine kurze Pause machen wollte/ musste. Naja, ich habe mich zum Herrn Pizzinger aufs Bett gelegt, nur für ein paar Minuten. Ja genau, ein paar Minuten, eingeschlafen bin ich und habe etwas mehr als eine Stunde geschlafen. Anschließend habe ich mit der Projektarbeit weiter gewidmet.  Bis kurz nach Mitternacht arbeitete ich daran. Ich habe ganz viel geschafft und erfreue mich daran sehr. Im Briefkasten waren auch Herzensbriefe von drei allerliebsten Menschen. Ein Brief von meiner Schwester, einer von Lieblingstochter, einer von einem besten Freund und einer von der Mutter meiner verstorbenen Freundin. Welch  eine Freude! Danke ihr Lieben.
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17.2.21
Jaja mit dem Schreiben bin ich  schon sehr im Rückstand. Mit dem Blogbeiträgen sowieso und mit dem Feierabend-Texten wird auch demnächst eng. Gut, aber bei Friederike gibt es Aufschub. Sie hat dafür Verständnis. Trotzdem gebe ich lieber pünktlich ab, oder schon einige Tage vor Abgabeschluss.
Ja und noch eine innige Freude habe ich zu melden. Vorige Woche hat Jacqueline auf ihrem Blog Jacquelines Lebenstagebuch, drei ihrer Bücher verlost. Ein Los fiel auf mich und so konnte ich heute mit inniger Freude das Buch „77 lichtvolle Textimpulse“, meinem Briefkasten entnehmen. Danke dir Jacqueline. Zauberhaft, liebevoll, weise, inspirierend sind ihre darin veröffentlichten Texte. Meinem Projekt habe ich mich heute natürlich wieder stundenlang gewidmet. Herrlich, alles wunderbar.
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Habt es gut, bleibt gesund und froh!
Segen für die Nacht.

Gestern …

14.2.21
Faschingssontag und Valentinstag ein herrlicher Tag, wäre da nicht die schlimme Tragödie durch die Pandemie und die allgemeine Weltsituation. Früh, ich glaube es war halb fünf habe ich meine Backstube eröffnet. Ich hatte das Bedürfnis zu backen. Herausgekommen sind drei Kärntner Reindlinge, mit verschiedenen Füllungen und Vollkornbrot. Vollkornbrot hatte ich länger nicht mehr gebacken. Es ist ein Rezept meiner Freundin M., es schmeckt köstlich. Zu meiner übergroßen Mutterfreude bekam ich am späteren Nachmittag Herzensmenschenbesuch. Wir durften eine gesegnete Zeit beim gemeinsamen Abendessen in Harmonie, Freude, lachen sich aneinander erfreuen verbringen. In den letzten Tagen gab es erfreuliche berufliche Erfolge von Lieblingstochter und Herzensmann, ja und das musste neben dem Valentinstag ebenfalls gefeiert werden. Da kamen klarerweise die Reindlinge wie gerufen. (Der Rest ist in die Kühltruhe gewandert) Mein Herz ist so unendlich dankbar.
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Alles Liebe und Gute – bleibt gesund und (trotz allem) froh!