Dunkelheit & Lichterkleid| Der Dienstag dichtet

November es ist Zeit für dich zu ruhn´,
ein anderer kommt mit sehr viel Ruhm.
Du bringst manch graue Nebelschwade,
auch deshalb lieb´ ich deine Tage.
Loslassen tust du Blatt und Blüte,
doch deine Aura uns behüte.
Karg siehst du aus, hast viel verloren,
doch Neues wird bereits geboren.
Tauch du nun ein in Dunkelheit,
der Nächste kommt im Lichterkleid.
***
Möge sich uns der letzte Tag im November,
von seiner herrlichsten Seite zeigen!

Die kollektive Schreibaktion Der Dienstag dichtet wurde von Katha kritzelt initiiert. Jeden Dienstag veröffentlichen Autor*innen ein Gedicht über etwas, das sie bewegt.
Folgende Autor*innen machen bisher mit:

Stachelbeermond
Mutigerleben
Wortgeflumselkritzelkrams
Werner Kastens
Findevogel
Wortverzauberte
Ein Blog von einem Freund
Lyrikfeder
Nachtwandlerin
Lindas x Stories
La parole a été donnée à l’homme
und Gedankenweberei

Gedicht zum Monat Oktober

Langsam ist der Tag erwacht,
jedoch die Sonne noch nicht lacht.
Auch kein Nebel lässt sich sehen,
mit wenig Laub die Bäume stehen.
Manch Futterhäuschen ist gefüllt,
damit der Piepmatz wohl sich fühlt.
***

Ihr lieben @lle,
habt einen gefühlvollen, herzerwärmenden Samstag.
Gesundheit, Segen, Freude!

Gedicht zum Monat Oktober


Segensreiche Ahnenzeit

Die Ahnenzeit kommt uns entgegen,
diese Tage viel bewegen.
Mach auf das Herz und sei bereit,
für die heilsame Ahnenzeit.
Entwirren darf sich manche Frage,
geht man achtsam durch die Ahnentage.
Verschlungenes auf Lebenswegen,
wird durch Ahnenliebe sich erlösen.
***
Mit lieben Grüßen und Segenwünschen in
diesen Herbst-Tag!



Gedicht zum Monat Oktober

Gut erholt strahlt die Natur,
erfrischend war die Regenkur.
Die Blüten leuchten um die Wetter,
die Blätter tragen Perlenkette.
Die Äcker sind schon umgepflügt,
langsam sich der Herbst einfügt.

Ich wünsche uns allen einen zauberhaft-goldenen Oktober
mit Segen an jedem Tag!

***

Gedicht zum Monat: September

Die Herbst- Tag- und Nachtgleiche

Der Jahreskreis nimmt seinen Lauf,
ein weiteres Tor das tut sich auf.
Natur braucht doch das Gleichgewicht,
damit nichts auseinander bricht.

Nach dem Säen, Reifen, Ernten,
tritt Ruhe ein, am Feld, in Gärten.
Ein Anfang liegt in diesem Ende,
es kündigt an, nur eine Wende.

Des Sommers Feuer ist dahin,
Balance ist jetzt der tiefe Sinn.
Erholung braucht nun Mutter Erde,
denn bald gibt es ein neues Werde.

Ich wünsche uns allen einen zauberhaften Tag!