Gedicht zum Monat September

Charmant, charmant

Der heutige Tag hat Grau und kalt begonnen,
doch gegen Mittag hat er sich anders besonnen.
Vorsichtig wagte sich die Sonne heraus,
und mit den kalten Grau war es  somit aus.
Die Strahlen der Sonne waren zärtlich, so warm,
ich habe  genossen, des Herbstes Charme.
***
Möge der Abend und die Nacht im herrlichsten Segenslicht erstahlen.

Gedicht zum Monat: Juli

Fröhlich lacht der Juli mich an,
ich weiß er ist ein guter Mann.
Er grinst, er lächelt vor sich hin,
ich denk – wonach steht ihm der Sinn.
Ich frage ihn – den lieben Wicht,
warum so verschmitzt ist sein Gesicht.
Er schaut mich an und spricht gar leis:
„Ich weiß nicht, ob du es schon weißt?
Wenn ich eile, rasch herbei,
ist das halbe Jahr vorbei.“
***

Natürlich lieber Juli weiß ich das und ehrlich gesagt,
bin ich leicht erschrocken darüber.
Trotzdem freue ich mich über dich.

Gesegneten Sonnabend euch allen.

Gedicht zum Monat: Juni

Pfingstrosen im Juninebel

Die Nebelfrau hat in der Nacht,
dicke Nebelschwaden mitgebracht.
Die Pfingstrosen sind erschrocken,
weil sie morgens im Nebel hocken.
Doch, schön ist es anzusehen,
wenn Blütenköpfe sich im Nebel drehen.
***

Guten Morgen ihr lieben @lle.
Ich mitsamt Herrn Pizzinger und Herrn Ghino,
wünschen euch ein geistreiches, segensreiches Pfingstwochenende.

Gedicht zum Monat: Juni

Der Juni ist angekommen

Wer klopfet an? Wer will herein?
Oh ja, das kann doch nur Herr Juni sein!
Tritt ein mein Freund und sei uns Gast,
für dreißig Tage machst du Rast.

Du bist schon da, es ging so schnell,
bist wohl ein hurtiger Gesell.
Karotten, Beeren, Allerlei,
hast du in deinem Korb dabei.

Den liebenswerten Rosenduft,
legst verschwenderisch du in die Luft.
Den Kindern bringst du Spiel und Spaß,
im Garten und im kühlen Nass.
***
Ihr Lieben,
ich wünsche uns allen,
einen segensreichen,
mit Freude und Frohsinn erfüllten
Rosenmonat Juni.

Gedicht zum Monat: Mai

Lieber Mai!
Ach lieber Mai, bald willst du gehen,
kannst du die Tränen in meinen Augen sehen?
Du bist mir so ein liebenswerter Gast,
weil du so Herrliches zu bieten hast.
Deine kühlen Lüfte mag ich so sehr,
am liebsten gäb´ ich dich nicht her.
Doch ändern kann ich das doch nicht,
jedoch dein Abschied, das Herz mir bricht.
***
Mge der Mai, auch wenn er Abschied nimmt,
hold sein und bleiben.
Mit seinem Maisegen.