Gedanken zur Zeitqualität: Transformationen

Durchgedrückt
wurde mit
Brachialpower in Österreich
die ungerechtfertigte und unerwünschte
Impfpflicht.
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Wir müssen anerkennen, dass jedem Neubeginn ein Niedergang vorausgeht.
Die Nulllinie muss erreicht werden. So ist es derzeit in der Neuordnung vorgesehen, damit Neues entstehen darf. Da ich in Österreich lebe, beziehe ich mich auch auf dieses Land.
Wenn die Politiker:innen um sich schlagen. Zum Rundumschlag ausholen, hat dies wohl schon etwas zu bedeuten. Besser, ist es dies zu deuten und zwar aus psychologischer Sicht. Je mehr ein Mensch um sich schlägt, aggressiv handelt, redet, erscheint, desto eher ist anzunehmen, dass sich dieser Mensch in einer psychischen Ausnahmesituation befindet.
In diesem Falle Angst. Pure, nackte Angst. Sie geben sich mächtig,
unterdrückend, stur. Ja klar, der Höhepunkt ist noch nicht vollkommen erreicht. Doch täglich kommen mehr und mehr Wahrheiten an die Oberfläche.
Ich will es anerkennen, dass sie ums Überleben kämpfen. Ums nackte politische Überleben.

Herzliche Grüße hinaus in die Welt.
Die Wahrheit mge sich zeigen –
auf allen Ebenen. Danke!

Fastenzeitimpuls

24.2.21
Seit einem Jahr befinden wir uns in einer weltweiten Pandemie.
Da kommt es vor, dass man mit all den Herausforderungen
und Gegebenheiten an der Grenze zur Kraft ankommt.
So will ich heute ganz speziell auf alles das achten,
was mir an Schönem begegnet oder zuteil wird.
Das steigert die Lebenskraft und Freude wird spürbar.
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Ich wünsche uns einen Tag der Kraft und Freude schenkt!

Traurig|Der Dienstag dichtet 16.2.21

Liebe Mitdichter*innen, heute ausnahmsweise kein Gedicht.
Danke für euer Verständnis.
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So wie es ist darf es nicht bleiben
Drabble

Ein trauriger Faschingsdienstag. Ich habe keinen einzigen verkleideten Menschen gesehen. Ich selbst war auch nicht verkleidet.  Nicht ein einziges Mal in dieser Faschingssaison. Kein buntes Kostüm, keine rosa-lila-pink-goldglitterfarbenen Haare. Nie die Ebenseer-Fetzenfesttracht angezogen. Obwohl ich einen extra tollen Riesenhut gemacht habe. Wir sollten daran denken, dass wieder Bräuche die wir kennen, ob gehasst oder geliebt, verschwunden sind. Klar kann ich damit leben, auch damit dass im vergangenen Jahr alles traditionell Wertvolle auf ein Minimum beschränkt wurde. Doch sollten wir alles das, nicht einfach vergessen oder in Vergessenheit geraten lassen. Ich wünsche mir dass es eine Wiederauferstehung zu unserer Freude gibt.
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Ich wünsche euch einen unbeschwerten Faschingsausklang.
Segen!

Die kollektive Schreibaktion Der Dienstag dichtet wurde von Katha kritzelt initiiert. Jeden Dienstag veröffentlichen Autor*innen ein Gedicht über etwas, das sie bewegt.
Folgende Autor*innen machen bisher mit:

Stachelbeermond
Mutigerleben
Wortgeflumselkritzelkrams
Werner Kastens
Findevogel
Wortverzauberte
Ein Blog von einem Freund
Lyrikfeder
Nachtwandlerin
Lindas x Stories
La parole a été donnée à l’homme
und Gedankenweberei

 

Wiener Opernball

Opernballtradition gebrochen

Heute wäre der Opernball.
Auch er fällt dem Virus zum Opfer.
Ich vermisse ihn nicht – doch es ist traurig.
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Achtundzwanziger nach Helmut Maier

Grüße in und aus dem Fasching mit Segen!

Worte beim Wort genommen: Aktuell

A nnehmen ist der erste Schritt zur Heilung
K ompromisse schließen und jeden
T ag das Beste aus der Situation machen
U nd natürlich dürfen und sollen Emotionen
E benso  gelebt und beachtet werden
L eben in der Pandemie bringt viel
L eid und Schmerzvolles mit sich
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Besonders liebe Grüße in eine besondes fordernden Zeit
mit Segen und allerbesten Wünschen.