Worte beim Wort genommen: Aber

Ich erlaube mir die Worte der
heutigen Themengeschichte von Judith
aufzugreifen:

Hier meine Gedanken dazu:

A uf nichts willst du dich einlassen.
B ei jedem gemachten Vorschlag sagst du: Ja, aber!“
E s kann so keine Veränderung geben.
R eibungslos könnte vieles von statten gehen.
***
Kennst du auch diese Menschen?
Die jederzeit ein „ja aber“ auf den Lippen haben.
***
Alles Liebe mit Segen und Freude!

Worte beim Wort genommen: Wünsch dir was

Ich erlaube mir die Worte der
heutigen Themengeschichte von Judith
aufzugreifen:

Hier meine Gedanken dazu:

Der tausend-Wünsche-Baum

Ich bin der tausend Wünsche Baum
und birg von dir auch einen Traum.
Du sollst wissen liebes Kind,
Wünsche erfülle ich geschwind.

Du kommst und sprichst mit mir nun leise,
ich handle dann auf meine Weise.
Erfüllen werd ich deine Bitte,
wenn du gehst des Lebens Schritte.

Das Universum ist gar groß
und helfen will es grandios.
Du sprichst zu mir – sprichst zu dem Geist,
von dem du Wundervolles weißt.

Nun bitt ich dich hab keine Sorge,
weil ich dir meine Kräfte borge.
Ich trage  reine Energie,
doch der Himmel führt Regie.

Sieh mich an – spür meine Stärke,
vollbringen kann ich große Werke.
Nimm dir Zeit – lass alles reifen,
bald schon wirst du viel begreifen.
***
Herzliche Grüße und freut euch am Tausend-Wünsche-Baum.
Er bringt Segen!

Worte beim Wort genommen: Sternschnuppen schauen

Ich erlaube mir die Worte der
heutigen Themengeschichte von Judith
aufzugreifen:

Hier meine Gedanken dazu:

Sternschnuppen schauen
in warmer Wiese liegend
Sternschnuppenmonat

sich dabei etwas wünschen
und warten auf Erfüllung

***
Herzliche Grüße hinaus in die Welt!

Worte beim Wort genommen: Mit rosaroter Tinte

Ich erlaube mir die Worte der
heutigen Themengeschichte von Judith
aufzugreifen:

Hier meine Gedanken dazu:

Mit rosaroter Tinte habe ich dir einst geschrieben.
Doch auch dieser Brief ist unbeantwortet geblieben.
Wohl, das hat mein Herz bluten lassen,
obwohl, es war für mich schwer das zu fassen.
Ich denke du konntest nicht verstehen,
welche Wege Herzen oft gehen.
Vielleicht tut dir das heute wohl leid,
doch es ist nicht zu ändern, vorbei ist die Zeit.
Ich war es dir nicht wert. eine Antwort zu geben,
es ist kein Platz mehr für dich in meinem Leben.
***
Mit lieben Segensgrüßen
in Gedanken geschrieben mit rosaroter Tinte
auf Glitzerpapier.

Worte beim Wort genommen: Handgeschrieben

Ich erlaube mir die Worte der
heutigen Themengeschichte von Judith
aufzugreifen:

Hier meine Gedanken dazu:

H andgeschriebenes  erweckt mein Interesse.
A nschauen mag ich die Handschrift anderer Menschen.
N otizen, die in der Eile aufs Papier gekritzelt wurden.
D as ist schon spannende für mich.
G erne stelle ich Vergleiche mit meiner Handschrift an.
E benso alte Schriften, auf vergilbten und mürbe gewordenen Papier
S ind wahre Schätze.
C harismatisch wirken diese Buchstaben – eher gemalt als geschrieben.
H eutzutage ist kaum jemand des Lesens von Kurrentschrift mächtig.
R eich verschnörkelt oder verziert war diese Schrift nicht.
I ch bewunderte meine Oma, sie schrieb kurrent.
E s gibt viele schöne Schreibstile.
B ei der Handschrift ist es wie mit einem Fingerabdruck.
E in jeder Mensch, hat eine persönliche, individuelle Hand-Schrift.
N atürlich, kann man diese Handschriften miteinander vergleichen.
E s gibt jedoch keine identen Übereistimmungen.
S o ist und bleibt dieses Thema für mich spannend und lehrreich.

Ich wünsche uns allen, genau das, was uns glücklich macht.
Habt es gut mit Segen!