Natur-Geschenke aus Gottes Hand

Reichtum der Naturgeschenke

Sonnenstrahlengoldig  erscheint jetzt die Natur,
das ist für uns Menschen eine Seelenkur.
Zärtlich laue Winde spazieren übers Land,
Blüten groß und kleine halten sie an der Hand.

Morgentauromantik verzaubert ganz mein Sein
und Schmetterlinge tanzen am lichten Waldeshain.
Milchsternchen neigen grüßend ihr zartes Haupt mir zu,
Vogelpärchen frohlocken mit Liedern immerzu.

Ein Bächlein plätschert singend, zwischen sattem Grün,
verspielt oder versonnen und manchmal sogar kühn.
Der Kuckuck in der Ferne erfreut mit seinem Ruf,
verkündet es mit Freuden dass alles Gott hier schuf.

Globaler Windtag 15.o6.2o2o

Wind-Spielereien

Der Wind,
er spielt mit dem Ast vom Baume,
auch mit dem Spinnennetz am Zaune.
Er hebt die Drachen in die Luft,
trägt übers Land den Blütenduft.

Treibt wild die Blätter vor sich her,
grad so, als ob er Wüstling wär.
Im Sonnenlichte tanzt er sacht,
jedoch, er schläft nicht in der Nacht.

Unwirsch ist er oft zur Stell,
ist gar ein lustiger Gesell.
Stürmisch und zart küsst er die Haut,
ach Wind, du bist mir so vertraut.

Tag des Lächelns 15.o6.2o2o

Ein Lächeln kann so viel bewegen,
es kann sogar wem Hoffnung geben.
Ein Lächeln und ein lieber Blick,
bringt die Freude oft zurück.

Mach eine Pause

Einladung zum Innehalten

Mit den Blättern spielt der Wind,
die Sonne mild, die Luft ist lind.
Des Brunnen Wasser das erzählt,
was es gesehen in der Welt.

Vögel singen, Bienlein summen,
hier lassen wir das Wort verstummen.
Die alte Holzbank lädt uns ein,
zum Verweilen hier ihr Gast zu sein.

Gedicht zur Jahreszeit

Das Frühjahr

Katzenträumerische Frühlingsgedanken,
sich um Katzennasen ranken.
Es liegt Besond´res in der Luft,
das Katzen auch zum Aufbruch ruft.

Die Duftfarben der Zeit sind bunt,
draufgängerisch zeigt sich der Hund.
Beschnuppert wird ein jeder Halm,
im Hundeherz wird es so warm.

Arien die Vögel singen,
weithin erschallt das lieblich Klingen.
Fröhlich quakt der Frosch beim Teich,
der Frühling macht die Seelen reich.