Dunkelheit & Lichterkleid| Der Dienstag dichtet

November es ist Zeit für dich zu ruhn´,
ein anderer kommt mit sehr viel Ruhm.
Du bringst manch graue Nebelschwade,
auch deshalb lieb´ ich deine Tage.
Loslassen tust du Blatt und Blüte,
doch deine Aura uns behüte.
Karg siehst du aus, hast viel verloren,
doch Neues wird bereits geboren.
Tauch du nun ein in Dunkelheit,
der Nächste kommt im Lichterkleid.
***
Möge sich uns der letzte Tag im November,
von seiner herrlichsten Seite zeigen!

Die kollektive Schreibaktion Der Dienstag dichtet wurde von Katha kritzelt initiiert. Jeden Dienstag veröffentlichen Autor*innen ein Gedicht über etwas, das sie bewegt.
Folgende Autor*innen machen bisher mit:

Stachelbeermond
Mutigerleben
Wortgeflumselkritzelkrams
Werner Kastens
Findevogel
Wortverzauberte
Ein Blog von einem Freund
Lyrikfeder
Nachtwandlerin
Lindas x Stories
La parole a été donnée à l’homme
und Gedankenweberei

Weihnachtlicher Herbst | Der Dienstag dichtet 23.11.21

Am Rasen ein weißes Rentier.
Dahinter blühen rote Rosen.
Goldbraun liegen die Blätter auf der Parkbank.

Kinder spielen in der Novembersonne.
Ist das Herbstweihnacht, oder ein Weihnachtsherbst?
***
Mein heutiges Dienstagsgedicht (ein Janka nach Helmut Maier),
habe ich von meinem (Einkaufs-) Spaziergang am
späten Nachmittag mitgebracht.
Liebe Grüße und Segen!
***
Die kollektive Schreibaktion Der Dienstag dichtet wurde von Katha kritzelt initiiert. Jeden Dienstag veröffentlichen Autor*innen ein Gedicht über etwas, das sie bewegt.
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und Gedankenweberei

Niemals mundtot!| Der Dienstag dichtet

So vieles geschieht jetzt in der Welt,
das mir widerstrebt und gar nicht gefällt.
Wir werden erpresst und manipuliert,
dass einem das Blut in den Adern gefriert.
Tarnen und täuschen holen sie sich die Macht,
liebe Mitmenschen bitte gebt doch mehr acht.
Hinterfragt doch bitte diese perfiden Pläne,
zeigt einmal deutlich eure geschliffenen  Zähne.
Wir werden beschnitten bei Tag und bei Nacht,
der Gegenpol dahinter ins Fäustchen sich lacht.
Ich bin stark, sowie du und auch du,
meinen Mund mach ich dazu, gewiss niemals zu.
***
Mir ist sehr bewusst, wie gefährlich diese Krankheit ist.
Ich bin kein Mensch den man als Impfgegnerin bezeichnen könnte.
Jedoch ist mir sonnenklar, dass irgendetwas bei der ganzen Gesundheitspolitik,
und bei der Bekämpfung der Pandemie, in höchtem Maße gewaltig etwas nicht
mit rechten Dingen zugeht. Abgesehen von den Fehlern die passiert sind.
***

Segensgrüße und beste Wünsche.
Macht auf das Herz und hört, was es euch zu sagen hat.
Bleibt froh und vertraut ….

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Verdichtete Worte| Der Dienstag dichtet

Worte in die Form gebracht

Worte in die Form zu bringen,
muss uns Dichtern schon gelingen.
Haiku, Elfchen, Triolett,
ein Limerick wär sicher nett.

Eine Hymne ist ganz richtig,
das Sonett hingegen wichtig,
Akrostichon ein leichtes Spiel,
denken muss man dabei nicht viel.

Versform wird gar oft zum Thema,
und erst recht das Reimeschema.
Silben zählen Wörter suchen,
Kasen will man auch versuchen.

Ode soll man auch noch schreiben,
mit Metrik sich die Zeit vertreiben.
Zum Meditieren die Ballade,
sie zu vergessen wäre schade.

Kolumne, Essay und Satire,
das muss alles auf das  Papiere.
Gelingen tut es Gott sei Dank,
sonst würd das Dichterherz noch krank.

Ein Dichter schreibt bei Tag und Nacht,
ist endlich dann das Werk vollbracht.
Dann geht´s von vorne wieder los,
uns Denkern fällt nichts in den Schoß.
***
Dienstagdichtende Grüße, mit besten Wünschen.

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Novemberwetter|Der Dienstag dichtet

Dunkelgrau, hellgrau, regennass.
Orangegelbe Herbstdeko leuchtet.
Farbakzente in Novemberregengrau.
***
Herzliche Grüße mit Segen!

Achtundzwanziger nach Helmut Maier

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