Tag der (schlechten) Poesie 18.o8.2o2o

Ode an die Poesie

Ein leeres Blatt liegt nun vor mir,
so unschuldig und rein,
nun will ich doch zu Ehren dir,
ein weiser Dichter sein.

Fein schreibe ich nun Wort für Wort,
auf das jungfräulich Weiß,
Gefühle  fliegen ganz weit fort,
und Engel singen leis.

Gedanken werden schön verziert,
des Dichters Seele lacht,
die Welt ein neues Werk gebiert,
Poesie allzeit darüber wacht.
***

Die Zärtlichkeit der Poesie

Die Poesie dir immer lacht,
auch wenn das Leben Kummer macht.
Nimmt Platz bei dir, hält deine Hand,
führt dich gar in ein Wunderland.
Sie küsst dich sanft, will dich liebkosen,
so fein gesponnen wie Mimosen.

… von Herz zu Herz … Segen!

Gedicht zum Monat August

Der August er trat herein,
brachte mit den Sonnenschein.
Blauer Himmel wolkenlos,
Badefreuden die sind groß.
Sonnenblumen auf dem Feld,
Hochsommer nun Einzug hält.

… von Herz zu Herz mit lieben Grüßen …
Segen!

Liebe … für meine Tochter …

In meinem Herzen –
ich trage dich darin.
So wie mein eigenes Herz.
Weil ich dich liebe
innig, ehrlich, aufrichtig.
Im meinem Herzen –
ich trage dich darin.

In Liebe
… von Herz zu Herz … Segen!

Reimplauderei zum Morgen

Der Morgen lacht mir ins Gesicht,
mit seiner Schönheit er besticht.
Diese Momente sind reinste Magie,
meine Seele vergisst sie wohl nie.

Das aktuelle Thema für den Herbst-Feierabend ist Magie.
Mit dieser kleinen Reimplauderei, habe ich mich
schon einmal auf das Thema eingestimmt.

… ich wünsche uns einen Tag voll magischer Momente …
… von Herz zu Herz … Segen!

Literarisches Thema – Entdeckung

Entdeckungsreisen

Jeden Tag ein kleines Glück,
von der Persönlichkeit ein Stück.
Finden was verborgen liegt,
in der Dunkelheit sich wiegt.

Auf dem Weg die Steinchen sehen,
nicht daran vorüber gehen.
Alte Worte neu entdecken,
andere Interessen wecken.

Alte Pfade auch verlassen,
Mut, für Unbekanntes fassen.
Neue Farben ausprobieren,
sich im Farbenrausch verlieren.

Den Geist auf die Reise schicken,
über manche Grenze blicken.
Andere Meinungen betrachten,
anstelle diese zu verachten.

Sicht nicht ständig Grenzen setzen,
die in Wahrheit selbst verletzen.
Die eigenen Wünsche anerkennen
und das enge Selbstbild sprengen.
***

Dort wo ich geboren bin

Der Traunstein mächtig steht er da,
sein Spielbild im See ganz klar.
Der Gottesacker Tag und Nacht,
vom Kalvarienberg gut bewacht.

Am Traunsee weiße Segelboote,
sie gleichen einer Friedensflotte.
Die Bräuwiese im Sonnenschein.
lädt jung und alt zum Baden ein.

Ein kleiner Ort mit viel Geschichte,
erstrahlt im zauberhaften Lichte.
In Traunkirchen kann man viel entdecken,
an großen Plätzen, kleinen Ecken.

… von Herz zu Herz …
Segen in diesen lauen Sommerabend.