“ Schrödingers Karton“ 30 Tage – 30 Gedichte (23)

30 Tage – 30 Gedichte – Schreib-Aktion von Lyrimo

Da ihr jetzt so fein quergedacht habt, geht es mit dem Denken gleich weiter:
Schaut euch das Impulsbild an. Was fällt euch dazu ein?
Und wie immer sind wir alle sehr gespannt auf ein weiteres Stückchen Phantasie-Poesie
***
Schrödingers Karton
(Aus gegebenen Anlass)

Vielleicht verwahrst du sie in dir,
die Geheimnisse des Lebens.
Nach denen alle suchen hier –
bis heute wohl vergebens.
Die Geheimnisse des Lebens,
sind gut verwahrt an sich´rem Ort.
Bis heute wohl vergebens,
suchen wir auch da und da und dort.
Sind gut verwahrt an sich´rem Ort,
begehrt sind sie – wie heiliger Gral.
Suchten wir auch da und da und dort,
wir suchen einfach überall.
Die Offenbarungen des Lebens,
nach denen alle suchen hier –
werden uns zuteil – am Ende dieses Lebens.
Vielleicht verwahrst du sie in dir?
***
Als ich gestern Abend den heutigen Tagesimpuls gesehen habe,
fehlte mir jede Idee dazu. Naja, dachte ich, ich lass es einmal wirken.

Heute bekam ich eine sehr traurige Nachricht.
Im Zuge dessen … kamen mir folgende Gedanken zum Impuls
Liebe Grüße M.M.

„Quersumme“ 30 Tage – 30 Gedichte (22)

Eine 30 Tage Gedichte-Schreib-Aktion von Lyrimo

Und schon folgt der 22. Impuls im November 2020
und weil dies so ein schönes Datum ist, inspirierte es mich zu unserem Impuls.

„Quersumme!“
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Quersummendesaster

Quersumme hier – Quersumme dort,
Quersumme in einem fort.
Zahlen, Zahlen, Zahlen,
die vor meinen Augen prahlen.
Doch was soll ich tun mit ihnen,
leider kann ich da nicht dienen.
Ich mag die Zahlen, drei, sechs, neun,
an denen kann ich mich erfreuen.
Kann es immer noch nicht fassen,
mit Quersummen soll ich mich befassen.
Doch lass ich das wohl lieber sein,
in mein Gehirn kommt sonst ein Knoten hinein!

Jahr, wo bist du hin?

Advent naht

Advent ist in einigen Tagen.
Jetzt will ich mich drüber beklagen.
Das Jahr ist dahin.
Weiß nicht wo es hin?
Vielleicht hat der Herbst es vergraben!
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Staunende Grüße mit einem Lächeln.
Segen.

Novemberpoesie – Poesie der Natur

Naturpoesie

Ich nehme auf, was ich da sehe,
in der Natur, in Wald und Flur.
Wenn ich durch Landschaftsbilder gehe,
erleb´ ich reinste Seelenkur.

Dann fass´ ich alles das in Worte,
was ich gesehen gut gelaunt.
Doch nichts was ich in Gedanken horte,
könnt beschreiben, was ich dort bestaunt.
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22.11.2020
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Liebe Grüße und herzensverbindende Grüße mit
Segen.

Novemberpoesie – vom Pichlingersee mitgebracht

Graublaugold

Der See liegt still – gehüllt in Grau,
der Himmel versteckt gekonnt sein Blau.
In tiefer Ruh die Äcker liegen,
Krähen sich im Winde wiegen.
Gold`nes Laub liegt weich am Boden,
das Weinlaub klettert Rot nach oben.
Die Tage gleiten sacht dahin,
im Ende liegt der Neubeginn.
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21.11.20
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Zauberhafte Momente wünsche ich euch!
Segen!