Feiertagselfchen: Hoffnung

Hoffnung Vertrauensvoll
blicke ich
dem Osterfest entgegen
Ostern schenkt uns die
Hoffnung.

Hoffen
dürfen wir
auf Gutes, Segensreiches,
Ostern schenkt mir das
Leben.

Lebendig
sein, im
Denken, Fühlen, Handeln
ich hoffe, lebe frohes
Gottvertrauen.
***

Ich wünsche uns all das was wir brauchen.
Segen der Hoffnung und des Lebens.

Osternachtsgedanken

Jesus sagt:
„Ich bin die Auferstehung und das Leben!“
Diesem Leben sollt ihr Zeugnis geben.
*Ich bin nicht tot und voller Wunden,
sondern im hellen Lichte mit meinen
Geschwistern verbunden!“

Segen ist hier und über-ALL.

… durch meine große Schuld

Vor einigen Tagen hatte ich ein hoch interessantes Gespräch mit einer Kollegin über Kirche, Glaube, Jesus.

Sie sage: „ Schuldig, Schuld, Schuld, nieder knien, Schuld bekennen, meine Schuld, meine große Schuld.“  Das ist Kirche, so begegnen sie den Menschen.
Ich stimmte ihr zu, weil ich es auch als unerträglich empfinde.  Den Menschen Schuld zuweisen und Angst machen, ist scheinbar die Hauptaufgabe vieler Kirchenmenschen.
Ich erinnerte mich schlagartig daran, mit welch intensiver Angst ich sonntags aus dem Gottesdiensten gegangen bin, als ich Kind war.
Ja und auch daheim, besonders Oma lehrte mich vom strafenden, zürnenden Gott.
Ich trage es meiner Oma nicht nach. Mir ist sonnenklar, dass sie es nicht anders wusste. Selbst nicht anders erlebt, erfahren hatte. Diese Angst, diese Schuld begleitete mich sehr, sehr lange in meinem Leben. Doch dieser Gottesknechtschaft bin ich entwachsen. Es hat lange gedauert, stimmt. Doch jetzt bin ich befreit, lebe den Glauben so, wie Jesus Glauben und Christusnachfolge meint.
Jesus liebt mich.

Diese Gedanken passen gut in diese österliche Zeit.
Segen ist mit uns.
Segen, Liebe, Gottesliebe.

Karsamstagsgedanke: „Jesus lebt!“

Ostern, das Fest des Lebens.
Aus ganzen, innigen Herzen will ich mich daran erfreuen.
Ich will es feiern.
Mit geliebten Menschen zusammen sein.
Das Leben spüren und JA dazu sagen.

Jesus lebt!
Ist für mich die zentrale und einzige Botschaft von Ostern.
Das will ich festlich begehen. Mit allen Sinnen. Mit ganzem Sein.
Genau darauf will ich meine Aufmerksamkeit, meine Achtsamkeit legen.
Ich will dich das Sterben von Jesus feiern.
Will nicht seinen blutverschmierten Körper mit der Dornenkrone betrachten.
Will mich nicht hineingeben in dieses Leid, in diesen Schmerz, in diese Trauer.
Jesus sagt: „Ich bin die Auferstehung und das Leben.“ Genau darauf lege ich meinen Fokus nicht nur zum Osterfest, doch in der vorsterlichen und österlichen Zeit im Besonderen.

Ich wünsche euch wundervolle Lebensfest-Tage mit den
Segen des lebendigen Jesus.

Karfreitagsgedanken: „Jesus lebt!“

K artage sind Erinnerungstage
A n den Leidens-Weg von Jesus. Doch
R ichtungsweisend ist nicht Schmerz und
T rauer – sondern die
A uferstehung  und das Leben.
G edenken wir dem Leben von Jesus. Denn
ER ist mitten unter uns.
***

Es ist für mich nur schwer zu ertragen wenn Menschen, meist sehr gläubige und kirchentreue Katholik*innen an den Kartagen so sehr in das Leiden und Sterben von Jesus vertiefen. Sie zelebrieren das dermaßen, dass es mir weh tut.
Ja, ich war früher auch von dem überzeugt, dass es sich das so „gehört“, so dieser Zeit zu gedenken. Doch ich bin glücklich, dankbar und wahrhaftig hoch erfreut, dass ich diesen Gedanken entwachsen durfte. Dass ich lernen durfte und das Leben feiere.
Das Leben von Jesus. Denn er ist auferstanden und das zählt. Das alleine ist die Botschaft dieser Tage, nämlich das Leben.

Mit diesen Gefühlen und Gedanken, gehe ich in diese Tage hinein.
In der frohen und glückseligen Freude am Leben und
am auferstandenen Jesus, dem Christus.
Wir sind gesegnet alle Tage.
Herzliche Grüße und wundervolle Wünsche für euch, für uns alle.