Lyrik| Der Dienstag dichtet

Lyrik

funkelnde Worte
glänzende Sätze
lichterfüllte Botschaften

ein Hoch der Lyrik

zauberhafte Wortkreationen
himmelblaue Gefühle
auf rosaroten Wegen

ein Hoch der Lyrik

freudige Metaphern
kritische Worte
regenbogenfarbige Kritik

ein Hoch der Lyrik

Lyrik ist
Lyrik kann
Lyrik bleibt

ein Hoch der Lyrik

gestern
heute
morgen

Lyrik für immer
***
Lyrische Grüße in diesen neu geborenen Tag!
Segen und Grüße an alle
Dienstagsdichterinnen und Dienstagsdichter.

Die kollektive Schreibaktion Der Dienstag dichtet wurde von Katha kritzelt initiiert. Jeden Dienstag veröffentlichen Autor*innen ein Gedicht über etwas, das sie bewegt.
Folgende Autor*innen machen bisher mit:

Stachelbeermond
Mutigerleben
Wortgeflumselkritzelkrams
Werner Kastens
Findevogel
Wortverzauberte
Ein Blog von einem Freund
Lyrikfeder
Nachtwandlerin
Lindas x Stories
La parole a été donnée à l’homme
und Gedankenweberei

Oh, Wunder Natur| Der Dienstag dichtet

Sanfte Sonnenstrahlen küssen mein Haar,
du später Sommer, bist mir so nah.
Leicht streicht der Wind über mein Gesicht,
das fühlt sich an wie zärtliches Licht.

Ein Baum reicht mir seine Äste als Pfand,
ich nehme das an, reich ihm die Hand.
Die Amsel hüpft vor meinen Füßen,
so eine Freude, sie will mich begrüßen.

Des Bächleins Wasser sprudelt und rauscht,
ich liebe es und mein Ohr – es lauscht.
Unter den Steinen am Ufer versteckt,
lugt ein Mäuslein hervor,  vom Laube verdeckt.

Ich wandle dahin mit frohlockenden Sinnen,
bei jedem Schritt hebt mein Herz an zu singen.
Oh, Wunder Natur durch dich darf ich leben,
ich danke dir sehr, ich bin dir ergeben.
***
Ich bin so glücklich, weil uns die späten Sommertage,
so liebevoll in den Arm nehmen.
Habt es gut und genießt!
Segen drückt sich auch auf diese Weise aus.

Die kollektive Schreibaktion Der Dienstag dichtet wurde von Katha kritzelt initiiert. Jeden Dienstag veröffentlichen Autor*innen ein Gedicht über etwas, das sie bewegt.
Folgende Autor*innen machen bisher mit:

Stachelbeermond
Mutigerleben
Wortgeflumselkritzelkrams
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La parole a été donnée à l’homme
und Gedankenweberei

Mein Garten der Gefühle| Der Dienstag dichtet

Mein Garten der Gefühle,
ist an verstecktem Ort.
Nicht jeder kann ihn finden,
er blüht in einem fort.

Mein Garten der Gefühle,
gehört nur mir allen.
Denn Menschen ohne Liebe,
dürfen da nicht hinein.

Mein Garten der Gefühle
ist ein heiliger Schatz.
Doch will ihn wer betreten,
mach nicht für jeden Platz.

Doch bist du eine Seele,
mit Liebe und Gefühl,
Dann wird mein Herz mir sagen:
*Mach auf und sei ganz still!*
***
Herzenswarme Dienstaggrüße!
Segen ist immer und überall.

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Abschiedsgedicht für den August| Der Dienstag dichtet

A ch, du lieber Sonnenmonat.
U nglaublich, dass du uns schon verlässt.
G erne würde ich mich noch an dir erfreuen.
U nbeschwert durften wir die Zeit mit dir erleben.
S o Gott will sehen wir uns nächsten Sommer wieder.
T riumphierend zieht nun dein Nachfolger ein.
***

Liebe Grüße,
verbunden mit den besten Wünschen für den letzten Augusttag.
Möge er sich für uns segensreich verabschieden.

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Jahreszeitliches| Der Dienstag dichtet

Jahreszeitliche ABC-Geschichte

August hat sich zurückgezogen.
Bescheiden lebt er an seinem Alterswohnsitz.
Charmant lässt er den Herbst ein wenig gewähren.
Damit  Herr Herbst Zeit hat sich einzugewöhnen.
Es ist nicht in jedem Jahr so, wie in diesem Sommer.
Fröhlich dürfen wir trotzdem sein.
Gegen die Regeln der Natur haben wir nichts einzuwenden.
Hierbei dürfen wir demütig sein und geschehen lassen.
Ich habe dagegen nichts einzuwenden.
Jetzt haben die Menschen nichts mitzureden.
Klare Entscheidungen treffen die Jahreszeiten und die Natur.
Lächeln wir doch der Natur entgegen – freuen wir uns.
Mit offenen Herzen all dem begegnen was sie uns schenkt.
Naturgeschenke gibt es so unsagbar viele.
Originalität , Vielfalt  und Kunst in reichem Ausmaß.
Perfekt und dennoch keinen Anspruch auf Perfektion.
Quer durch alle Jahreszeiten gibt es Herrliches.
Reichlich unspektakulär finden die Übergänge statt.
Sommer, Herbst, Winter, Frühling – sie fühlen sich gleichwertig.
Tadellos, die Einheit in der Vielfalt.
Vertrauensvoll wertschätzen sie sich untereinander.
Wahrhaftigkeit liegt der Schöpfung zugrunde.
Yin und Yang sind in heilsamer Balance.
Zauberhaftes entsteht in der jahreszeitlichen Gemeinschaft.

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