Achtsamkeitsreise durch den 15.August: (Un) Zufriedenheit

Regelmäßig höre ich Mitmenschen lamentieren. Es gibt grundsätzlich etwas zu jammern und zu klagen. Es gibt eben Menschen die ständig am reklamieren sind. Über die Wetterlage. Ist es kühl ist es nicht recht. Ist es heiß, ebenso nicht gut. Regnet es, klar wird gejammert. Alles in allem sind diese Menschen  häufig am Jammern. Ob im Wartezimmer beim Arzt, im Bus oder Straßenbahn. Egal irgendwas zum unzufrieden sein  gibt es immer. Wenn ich solche Gespräche höre, ist das für mich anstrengend. Ich erlaube mir zuzugeben, dass das für mich kräfteraubend ist, auch wenn ich es nur mitbekomme. Es ist doch für jene/n besser einfach aus den Gegebenheiten das Beste zu machen. Klar darf hin und wieder gejammert werden. Das gehört schließlich zur Seelenhygiene. Doch alles mit Maß und Ziel.

Menschen die so veranlagt sind sehe nur Mängel in ihrem Leben. Was alles nicht ist. Was nicht gelungen ist. Was fehlt. Was bei den Anderen Besser ist. Und so weiter. Auch das laugt aus. Anstelle sich daran zu erinnern, was alles gut ist im Leben. Die Erfolge, das gute Zuhause, die Arbeit, die Familie, die Freunde und Verwandten.

Konzentrieren wir uns auf die Fülle. Auf das Glück das in unserem Leben ist und schon war.
Kramen wir im Schatzkästchen der liebevollen Erinnerungen. Wir werden staunen was es darin an Erfreulichem zu entdecken gibt.
Das gibt Kraft, Mut und macht zufrieden und dankbar.
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Ich wünsche uns allen einen Tag auf den wir mit Dankbarkeit zurückschauen.
Segen!

Linkshänder-Tag

Traumatische Erlebnisse eines Mitschülers

Der 13. August 1976 wurde zum Linkshänder-Tag anerkannt. Seither wird er jährlich begangen.
Ich erinnere mich an meine Schulzeit. An einen Mitschüler, mit dem ich die Schulbank teilte. Er war Linkshänder. Konnte nur mit der linken Hand schreiben. Die Lehrerin quälte ihn regelrecht, um ihn umzuerziehen. Das war für ihn die reinste Tortur. In jeder Unterrichtsstunde weinte er, weil es für ihn so unerträglich war. Einmal kam sogar seine Mutter während des Unterrichtes und bat die Klassenlehrerin ihn doch mit der linken Hand schreiben zu lassen. Diese hatte jedoch kein Einsehen. Ich hoffe, dass so Etwas heute nicht mehr passiert.
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Selbst Kind, war ich damals sehr entsetzt über das Verhalten der Lehrerin.
Weil ich einfach keinen Sinn darin sah und bis heute nicht erkenne
wo der sein sollte.

Herzenensgrüße hinaus in diesen Tag!

Herbstfühlen

Jahreszeitliches sinnieren

Der Hochsommer zeigt mitunter Züge der Herbstzeit. Weit einfallende Nebel in der Nacht, die sich erst im Laufe der Vormittage auflösen. Manche Blätter haben schon ein Kleid in warmer Herbstfarbe angezogen. Die Tage sind zweigeteilt ein Teil mutet sommerlich, der andere herbstlich an. Das erzeugt eine interessante Vielfalt in der Natur, den Stimmungen und Ansichten der Landschaftsbilder.  Ebenso in meinen Gefühlen. Es ist Sommer, und wunderbar ihn auszukosten. Alles hat Seine Zeit. Nur weil der Herbst einige Lebenszeichen schickt, will ich dem Sommer ganz gewiss noch treu bleiben und mich an ihm erfreuen. Es gefällt mir, wie es ist.
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Alles ist gut weil es ist.
Segen und liebe Grüße!

Meine Collagen

Papierschnipsel auf und unter dem Tisch. Zeitungen, Magazine, Stifte, Farben, Tapetenkleister, Tapetenmesser, Kleber, Pinsel, Schere. All das und noch etliches mehr, liegt  griffbereit und in halbwegs überschaubarem Durcheinander herum. Es steckt intensive Arbeit, in diesen Werken. Wie bei jedem Projekte gilt auch hier, dass es ein langer Weg sein kann, von der Idee zum fertigen Werk. Jedoch ist es großartig. Das macht mich glücklich. Grenzenlos sind die Möglichkeiten der Kreativitätsfantasie und anzuwendende Techniken.  Wichtige Botschaften können auf feine Weise transportiert werden. Dabei bin ich eher zufällig als geplant,  zum Anfertigen von Collagen gekommen. Es stellt für mich eine Bereicherung dar.
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Herzensgrüße in den Nachmittag.
Seit einigen Minuten wagt es die liebe Sonne,
hinter dem Wolkenmeer hervozuzwinkern.

Tag der Wassermelone

Zum Tag der Wassermelone muss ich ihr die Ehre erweisen.  Dunkelgrün oder grün weiß gestreift. Saftig mit vielen Kernen oder nur mit ganz winzigen, weichen. Schon das An-  und Aufschneiden  dieser herrlichen Frucht, steigert meine Vorfreude auf den ersten Bissen von ihr. Wenn ihr saftiges Rot von weißem Porzellan leuchtet ist alleine der Blick darauf schon pure Sommerlebensfreude. Egal ob pur, im Obstsalta, oder zu Kuchen, Joghurt, oder Eis.
Eine Wassermelone ist für mich eine wundervolle Köstlichkeit, der ich nicht widerstehen kann und auch nicht will. Warum sollte ich? Sie ist gesund, erfrischend, kalorienarm, süß.  Wassermelonen genießen macht mich fröhlich.
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Herzenensgrüße hinaus in diesen Tag!