Vom Spaziergang mitgebracht: Glockengeläute und Hundefreund

Der Abendspaziergang war harmonisch und hatte viel Erfreuliches zu bieten.
Glockengeläute hat und begleitet. Da war ich sehr überrascht, wie es doch erst gegen siebzehn Uhr war. Sonst gibt es, das Geläute erst gegen neunzehn Uhr. Ich erfreute mich daran. Die nun mittlerweile zirka einen Meter hohen Weizenähren haben sich mit dem Wind so zauberhaft bewegt. Auf und nieder sind sie geschwungen.  Dieses Bild erinnerte mich an Wüstensand, der sich ebenfalls so wellenartig bewegt. Ghino hatte genug Arbeit mit schnuppern, erkunden, spielen. Hundenasenarbeit halt.  Seinen Hundefreund Leander war auch unterwegs. So sind wir uns begegnet. Die Beiden hatten Spaß und Freude. Leander ist fünf Monate jung, natürlich ist er sehr ungestüm und ein bisschen ungelenk. Ich habe den Namen der Rasse vergessen, doch er ist jetzt schon do groß, dass Ghino unter seinem Bauch durch spazieren kann. Eine Pause auf der Bank bei der Heubrücke haben wir eingelegt, bevor wir das letzte Stück des Heimweges hinter uns gebracht hatten. Auf dieser Bank bin ich früher mit Tobi jeden Tag gesessen. Tobi hat das sehr geliebt. Ja, ich auch. Und jetzt sitze ich mit Ghino dort, auch er mag das mittlerweile gerne.
***
Das war der Montagabendspaziergang.
Mein Eintrag kommt verspätet.
Liebe Grüße mit Segen.,

Veröffentlicht von

Monika-Maria Ehliah

... alles Wunderbare ist einfach und alles Einfache wunderbar! Wenn du in meinen Buchstaben-Zaubereien liest, auch zwischen den Zeilen, wirst du mich gewiss näher kennen lernen. Ich freue mich darauf!

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