Achtundzwanziger im Advent: Die blaue Stunde

Ein Achtundzwanziger nach Helmut Maier

Zwei rote Kerzen im Fenster.
Die blaue Stunde hat begonnen.
Der Raum duftet nach gebratenen Äpfeln.
***

Segen in diesen frühen Abend ihr Lieben.

Veröffentlicht von

Monika-Maria Ehliah

... alles Wunderbare ist einfach und alles Einfache wunderbar! Wenn du in meinen Buchstaben-Zaubereien liest, auch zwischen den Zeilen, wirst du mich gewiss näher kennen lernen. Ich freue mich darauf!

2 Gedanken zu „Achtundzwanziger im Advent: Die blaue Stunde“

  1. Vielen Dank für deinen Beitrag! Du hast den Achtundzwanziger sehr gut verstanden: Entweder man spürt einen fortlaufenden Gedanken (mit einem Höhepunkt am Schluss) oder man greift zwei oder drei Situationen auf, die „nur“ irgendwie (und evtl. deutlich) einen Zusammenhang spüren lassen (wie du es hier gemacht hast). Toll!

    Liebe Grüße
    Helmut

    Gefällt 1 Person

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