Momentaufnahme: #7

Eine „Mitmachaktion“ von Aequitas et Veritas

 Momentaufnahme #7:
Wie sieht dein Verhältnis zu Geld aus?

Ich darf behaupten dass ich sparsam bin.
Es macht mich sehr traurig, dass wir in einer dermaßen überhand nehmenden Wegwerfgesellschaft leben. Dieser Gesellschaft will ich nicht angehören.
Ich überlege sehr genau was ich kaufe, ob ich es wirklich brauche, oder auch falls ich es kaufe, auch verwenden würde. Wenn da nicht ein eindeutiges  JA kommt, dann ist es ein NEIN! Ich freue mich, wenn ich Gegenstände reparieren (lassen) kann anstelle zu entsorgen. Ich liebe es, ressourcenschonend zu leben, kochen und mich so zu ernähren. Meine Devise ist: „Verwenden statt verschwenden!“

Mit lieben segensreichen Grüßen hinaus in die Welt.

Veröffentlicht von

Monika-Maria Ehliah

... alles Wunderbare ist einfach und alles Einfache wunderbar! Wenn du in meinen Buchstaben-Zaubereien liest, auch zwischen den Zeilen, wirst du mich gewiss näher kennen lernen. Ich freue mich darauf!

7 Gedanken zu „Momentaufnahme: #7“

  1. Ich mach es genau so wie Du, ich überlege auch immer erst vorher. Ich bin ein Kriegskind des Zweiten Weltkrieges, habe Flucht, Vertreibung, Hunger und Armut erlebt, das habe ich nie vergessen, deshalb finde ich die Wegwerfgesellschaft schlimm. Auch wenn man unterwegs auf Reisen sieht, wie viele Menschen nicht genug zu essen haben und dankbar für eine kleine Gabe sind, wird man demütig und kann einfach nicht wegwerfen, was nicht nötig ist. Ich brauche es zwar nicht, lebe aber deshalb sparsam und spende sehr viel in bestimmte kleine Organisationen, die ich vor Ort selbst kennengelernt habe (z.B. Myanmar Kinderhilfe, Talita Kumi in Quito – wo missbrauchte Mädchen aufgenommen werden – und auch in einigen Organisationen hier. LG Marie

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    1. Danke Marie für deinen Kommentar. Ja beim Spenden ist es bei mir ebenso. Auch ich spende nur dorthin, wo ich weiß dass sie auch ankommen, bzw. die ich persönlich kennen gelernt habe. Zum Beispiel spende ich gerne für Tierschutzorganisationen. Aber nur für die „Häuser“ die ich kenne und weiß, wohin die Spenden gehen. Ich arbeite seit mehr als dreißig Jahren selbst in der Tierrettung. Große Organisationen unterztütze ich nicht.
      Ich weiß sehr wohl warum!!!!!!!!!
      Was mit besonders viel freude bereitet ist es, wenn ich selbst Hilfstransporte in Länder mitorganisiere. Ich mach das schon sehr lange. Die Menschen kennen meine Arbeit schon hier wo ich lebe und bekomme dafür nur sehr schöne Sachen. Die letzte Aktion war ein Transport nach Runmänien ausgehend von meiner Schwägerin im Salzkammergut. Da hat die ganze Familie mitgeholfen. Alles Liebe dir. M.M.

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      1. Das finde ich großartig. Beides ist sehr wichtig, auch ich unterstütze die Tierrettung hier, sie haben schon oft verletzte Tiere aufgelesen und behandelt. Und in Rumänien ist die Not sowieso groß, egal wer in der Regierung sitzt. Alles Liebe dir, Marie

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